samedi 4 mai 2013

Memo



Aus einem Leserbrief von Detlef zum Winkel, Frankfurt a. M., KONKRET 5/13, 6:

"[...] Ahmadinedschad war auf der Suche nach Verbündeten für sein antiisraelisches Projekt bei den Herren Chávez, Erdogan und Lula willkommen. Ganz sicher bin ich mir, daß er es damit auch in Kuba versucht hat. Die Kubaner aber ließen ihren alten Rebellen aus der Zurückgezogenheit ein Statement abgeben, daß die Juden dasjenige Volk seien, welches in der Geschichte am meisten gelitten hat. So wie die Zeiten heute sind, muß man Fidel Castro für diese banale, aber auch fundamentale Feststellung dankbar sein. Solche Diplomatie praktizieren Leute, die kein Erdöl haben und wirklich in Not sind. [...]"

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