lundi 2 avril 2012

Falkland Islands: 30 Jahre Verteidigung der Staatssouveränität


Vor 30 Jahren begann der Falklandkrieg, in dem das Vereinigte Königreich den Expansionsgelüsten der argentinischen Militärjunta beherzt entgegentrat - unter dem Wutgeheul praktisch der gesamten deutschen "Linken", die - "Küsst die Faschisten, wo ihr sie trefft!" - sich so zuverlässig auf die Seite Argentiniens stellte, wie sie heute das "Recht" des Iran auf nukleare Aufrüstung postuliert. Bemerkenswerterweise scheinen Obama und Clinton die "Rechtsauffassung" des argentinischen Faschismus und der linksdeutschen Antiimps in einem wesentlichen Punkt zu teilen: "Die USA, die sich 1982 nach einigem Zögern auf die britische Seite schlugen, erklärten jetzt, sie erkennten zwar die britische Präsenz auf den Inseln an. Die Frage der Souveränität aber umging Washington." (Frankfurter Rundschau, 2.4.2012) Die Regierung Brown hatte diesem Rechtsnihilismus der Obama-Administration, in deren Logik die Hoheitsrechte des Vereinigten Königreiches nur deshalb (vorläufig?) zu respektieren seien, weil die Argentinier sie nicht "erfolgreich" zu negieren imstande waren, mit der Anerkennung der "Unabhängigkeit" des Kosovo in 15 v. H. des serbischen Staatsterritoriums Vorschub geleistet.

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